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Rollenbahn
AL25K (AV1R 4)
Rollenbahn
Flächenportal
PR80 (AP3P 4)
Flächenportal
Rollenbahn
AL15 (AV1R 1)
Rollenbahn
Linienportal
PR500 (AP3P 6)
Linienportal

Verkettungselemente

Entkopplungsmodul in RBG Bauweise
manuelles Rhönrad
SPC Prüfplatz
autom. Rhönrad

Für die unterschiedlichsten Fördersysteme bietet BLEICHERT ein komplettes Sortiment an Verkettungselementen, Funktionsbaugruppen und Anbauteile an, welche erforderlich werden, wenn Werkstücke in einer

  • neuen Lage,
  • Richtung,
  • Position,

im Anlagenprozess

  • gefördert,
  • eingelagert
  • oder geprüft

werden müssen.

Drehstationen horizontal (AV4H)

Drehstation mit Schneckengetriebe (AV4H 1)
Drehstation mit Drehkranz Malteserkreuz (AV4H 2)
Eckschwenkstation Flipper (AV4H 6)

Drehstationen oder auch Drehtische stehen innerhalb von Förderanlagen und werden zum horizontalen Umsetzen eingesetzt. Drehtische haben die Aufgabe Paletten oder Werkstücke von einer Fördertechnik in einer Drehbewegung auf eine andere Fördertechnik zu übergeben.

Auf der Drehstation ist eine Fördertechnik (z.B. Rollenbahn oder Kettenförderer) montiert. Die Drehstation ist in der Regel Bestandteil einer Fördertechnikanlage und ist im Standard eigensicher mit Schutzblechen umhaust. 

BLEICHERT Drehstationen gibt es in den unterschiedlichen Antriebsvariationen passend zu Ihrem Anwendungsfall.

AV4H1 Drehstation mit Schneckengetriebe
AV4H2 Drehstation mit Drehkranz und Malteserkreuz
AV4H3 Drehstation mit Drehkranz und Kurbelschwinge
AV4H4 Drehstation mit Drehkranz und Zahnrad
AV4H5 Drehstation mit Drehkranz und Riemen

AV4H6 Schwenkstation Flipper
Der Flipper ermöglicht einen Durchgang bei Rollenbahnen und Kettenförderanlagen oder ermöglicht das Umsetzen eines Werkstückes an einer Eckstation. Die Schwenkbewegung des Flippers kann manuell, motorisch  oder motorisch unterstütz erfolgen.

Drehstationen vertikal (AV4V)

Rhönrad manuell (AV4V 1)
Rhönrad motorisch (AV4V 2)

Vertikale Drehstationen, auch als Rhönrad bekannt, finden innerhalb von Förderanlagen z.B. als Prüfplatz Verwendung.

Rhönräder dienen als vertikale Drehvorrichtung (auf den Kopf stellen) von Werkstücken. Hierbei können verschiedene Förderelemente wie Rollenbahnen oder Kettenförderer in das Rhönrad eingebaut werden.

Rhönräder zu Kontrollzwecken an Prüfplätzen werden meist manuell ausgeführt. Motorische Rhönräder werden oft funktionsbedingt eingesetzt, um Werkstücke in eine andere Lage für die Bearbeitung zu bringen oder um Schmutzreste wie z.B. Öl/Emulsion aus Sacklöchern zu entfernen.

Verschiebewagen (AV1S)

Verschiebewagen (AV1S)
Verschiebewagen (AV1S)
Verschiebewagen (AV1S)
Verschiebewagen (AV1S)
Verschiebewagen (AV1S)
Verschiebewagen (AV1S)

Verschiebewagen haben die Aufgabe, Paletten oder Werkstücke in einer seitlichen Linearbewegung von einer Förderstrecke auf eine andere parallele Förderstrecke zu übergeben. Als Verschiebewagenaufbau wird meist eine Rollenbahn oder ein Kettenförderer verwendet. Aber auch Teleskopgabeln oder speziell auf ein Werkstück angepasste Greifmodule oder Hubaufbauten sind realisierbar.

Verschiebewagen von BLEICHERT gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, passend ausgelegt für Ihren Anwendungsfall.

Die über einen Drehstrom- oder Servomotor angetriebenen Verschiebewagen werden meist über eine Zahnstangen-Ritzelkombination, über einen eingespannten Zahnriemen oder über einen Reibrad- oder Rollenbahnantrieb bewegt.

Die Energie- und Datenübertragung zum Fahrwagen erfolgt meist über eine mitlaufende Energiekette oder eine fest montierte Schleifleitung. Aber auch Datenlichtschranken und WLAN kommen bei der Datenübertragung zum Einsatz.

Die Fahrwagenpositionierung erfolgt meist über einen Absolutwertgeber am Motor oder über einen Positionierlaser.

Hubstationen (AV2K)

Kurzhubheber
Kurzhubheber
Heber
Heber
Langhubheber
Langhubheber
Mittelhubheber
Mittelhubheber
Riemenheber
Riemenheber

Die Kurzhub-, Mittelhub- bzw. Langhubheber haben die Aufgabe, Paletten oder Werkstücke von einem Höhenniveau auf ein anderes zu transportieren. Sie werden als Hubelemente für alle Förderanlagen eingesetzt.

Hubstationen von BLEICHERT gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, passend ausgelegt für Ihren Anwendungsfall.

Der Fahrwagen der Hubstationen wird meist von einen Drehstrom- oder Servomotor, über eine Zahnstangen-Ritzelkombination, eine Kette, einen Zahnriemen oder eine Kurbelschwinge bewegt. Kürzere Hübe werden auch direkt über einen Pneumatik- oder Hydraulikzylinder realisiert

Die Energieübertragung zum Fahrwagen erfolgt meist über eine mitlaufende Energiekette.

Die Fahrwagenpositionierung erfolgt meist über einen Absolutwertgeber am Motor oder über einen Positionierlaser.

Bei Bedarf können Standby Antriebe, Fangvorrichtungen, Abbolzungen, Ketten bzw. Riemenbruchsicherungen  ergänzt werden.

Entkopplungsmodule (AP7Z)

EKM Ausführung mit Regalbediengerät
EKM Ausführung mit Regalbediengerät
EKM Ausführung mit Regalbediengerät
EKM Ausführung mit Regalbediengerät
EKM Ausführung mit Regalbediengerät
EKM Ausführung mit Linenportal
EKM Rundspeicher

Ein Entkopplungsmodul dient der automatischen Zwischenlagerung von Werkstücken im Produktionsprozess. Über eine zuführende Fördertechnik werden Werkstücke mit einem Linienportal oder einem Regalbediengerät automatisch in definierte Regalfächer eingelagert. Die Ein- und Auslagerung kann nach unterschiedlichen Prioritäten gesteuert werden, z.B. nach dem FIFO-Prinzip.

Bei ungünstigen Platzverhältnissen oder zur Integration in einen bereits bestehenden Anlagenprozess mit eingeschränkten Freiräumen kann oft über den BLEICHERT Rundspeicher eine passende Lösung für unsere Kunden angeboten werden.

Kontrollplätze (AV8K)

Kontrollplatz Fördertechnik
SPC Schublade
SPC Schublade
SPC Schublade

In den unterschiedlichsten Anlagenprozessen ist es erforderlich, Werkstücke nach der Bearbeitung zu Prüfen, visuell zu begutachten oder zu vermessen.

Für diese Aufgaben hat BLEICHERT die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um Werkstücke aus einem Anlagenprozess zu entnehmen (z.B. über eine SPC Schublade) oder direkt einen Kontrollplatz in einen Förderprozess zu integrieren. 

Anbaukomponenten

Kamerasystem zur Data Matrix Code Erkennung
Vereinzelungssperre
Zugangsverhinderer an einem Gefahrenbereich
Übergang an einem Staurollenförderer
Wendestation für Werkstücke

Anbaukomponenten (wie z.B. ein Kamerasystem) werden erforderlich wenn Werkstücke identifiziert oder verifiziert werden müssen oder diverse sicherheitstechnische Maßnahmen oder Begehbarkeiten in einer Gesamtanlage benötigt werden.

Die Anbaukomponente "Stopper" wird in Förderanlagen eingesetzt, um einzelne Werkstücke oder Paletten an Zentrierungen oder vor Bearbeitungsplätzen anzuhalten. Stoppeinheiten sind bei BLEICHERT in 3 Ausführungen (manuell, motorisch oder pneumatisch) erhältlich.

Die Anbaukomponente "Vereinzelungssperre" wird in Förderanlagen eingesetzt, um im Pulk gestaute Werkstücke oder Paletten einzeln einem Bearbeitungsprozess zuzuführen.